Bläsergruppe Jägervereinigung Frankenberg Chronik 2009

 

30. Dezember 2009
Jahresabschlußfeier auf dem Schießstand
     
Wie jedes Jahr zum Jahresende traf sich die Bläsergruppe zu einer Jahresabschlußfeier auf dem Schießstand. Ab 09:30Uhr ging man auf die Jagd, anschließend gegen 12:00 Uhr versammelte man sich auf dem Schießstand um gemeinsamen beim Essen und Trinken das Jahr ausklingen zu lassen. Traditionell wurde auch wieder eine Ehrenscheibe ausgeschossen.
    Für Essen und Trinken war reichhaltig gesorgt.
Alexander Finger beim Einschießen der Waffe für das Schießen auf die Ehrenscheibe. Trefferbild nach Ende des Schießens
    Die Sieger; v.l.n.r. Christoph Hömberg (3.Sieger), Alexander Finger (1.Sieger), Alexander Weigel (2.Sieger)

 

 

17. Dezember 2009
Zum Jahresabschluß "Gänseessen" mit Partner
     
     
Zum obligatorischen Gänseessen traf sich die Bläsergruppe der Jägervereinigung Frankenberg am 17. Dezember in Vöhl im Restaurant "Appelbaum"  
 
Bläserobmann Bernd Hömberg begrüßte alle aktiven und passiven Mitglieder mit ihren Partnern. Nach einem kurzen Rückblick auf das Jahr 2009 bedankte er sich bei allen Anwesenden für die gute Zusammenarbeit. Weiterhin gab er einen Ausblick auf das Jahr 2010. In diesem Jahr steht ein besonderer Auftritt an der noch viel Übung und Arbeit erfordert, so der Bläserobmann.  
     
 

 

 

05. - 06. Dezember 2009
Jagd in der Bagower Heide Brandenburg
     
Am 5.Dezember 2009 hatten unsere Freunde aus Brandenburg wieder zur Jagd in die Bagower Heide eingeladen, dem Stammrevier der Herren von Ribbeck.  
 
Gern folgten wir der Einladung und erlebten einen erfolgreichen und spannenden Jagdtag. Dass die Königskette in diesem Jahr wieder einmal nach Frankenberg ging, war besonders erfreulich. Herzlichen Dank an unsere Gastgeber!  
  v.l.n.r. Heinrich Seipp, Hubertus Kühne, Helfried Seip  
     
Die Jagdgesellschaft vor der Jagd 4. v.l. Helfried Seip mit Königskette "Kaffeepause" v.l. Helfried Seip, Karl Born, Heinrich Seip.

 

 

27. - 29. November 2009
Jagd in Seekirchen
     
Traditionelle Jagd in Seekirchen am Wallersee  
Am 27.11. machen sich 5 erwartungsvolle Bläser mit dem kleinen Bus auf den Weg nach Österreich. Der Computer-Wetterbericht hat für Seekirchen am nächsten Tag bis Mittag Regen angekündigt, danach soll es besser werden. Bis an die hessische Landesgrenze regnet es in Strömen, dann reißt die Wolkenecke auf und die Sonne kommt durch.
 
Mit dem "Family Shuttle" nach Seekirchen    
Herzliche Begrüßung durch die Jagdfreunde in Seekirchen. Wie wird die Jagdstrecke am nächsten Tag? Enten und Fasane können nicht bejagt werden, weil das Hochwasser im Frühsommer viele Gelege zerstört hat. Wird also nicht so toll werden. Am Samstagmorgen ein vorsichtiger Blick aus dem Wirtshausfenster: Herrliches Alpenpanorama, schneebedeckte Gipfel, blauer Himmel! Beginn der Jagd um 7:30 Uhr. Das erste Treiben bringt 11 Hasen, 10 Treiben sind geplant. Die Zeit vergeht wie im Flug. Ständig Hundegeläut und Flintenknall. Mittags eine einstündige Rast auf einem Bauernhof mit zünftiger Jause, Verschnauf- und Erholungspause, die wir auch bitter nötig haben, denn die Wegstrecken zwischen den Treiben sind beachtlich. Am Schluss werden 15 - 18 km geschätzt.
Am Nachmittag im strahlenden Sonnenschein wieder das gewohnte Bild. Für uns völlig ungewohnt: Hasen, Hasen, Hasen! Als wir bei einbrechender Dunkelheit auf dem Sammelplatz eintreffen, liegen 55 Stück auf der Strecke. Nach vielstimmigem Hörnerklang auf zum Schüsseltreiben. Natürlich fragen wir die Jagdfreunde, wie in 650 Metern Meereshöhe solche Niederwildbesätze zu erreichen sind. Ganz einfach, sagen sie. Man muss nur Fuchs, Raubwild und Raubzeug intensiv bejagen. Neben der Büchse sind Fallen und Kunstbaue überall im Gebrauch. Jetzt wissen wir, warum wir am ganzen Tag keinen Fuchs und keine Krähe zu Gesicht bekamen.
      v.r.n.l. Jürgen Redecker, Bernd Hömberg, Erich Reitz, Helfried Seip, Achim Mohry.
  Die "Strecke" Hase tot
Am Sonntagmorgen Frühschoppen mit unseren Gastgebern, die einen Korb voller starker Rehwildtrophäen aus der letzten Saison mitbringen, herzlicher Abschied im strahlenden Sonnenschein. In die Nähe der hessischen Landesgrenze wieder Dauerregen, der uns bis bis vor die heimische Haustür begleitet. Ein Wochenende, an das wir gerne zurückdenken.
Sonntagmorgen beim Frühschoppen mit den Gastgebern aus Seekirchen    

 

 

14. November 2009
Bläserjagd 2009
     
Alte "Tradition" unter neuer Leitung  
Die zur Tradition gewordene Bläserjagd fand in diesem Jahr am 14. November statt. Der neue Forstamtsleiter Andreas Schmitt hatte die Tradition fortgesetzt und die Bläser- gruppe der Jägervereinigung Frankenberg dazu eingeladen. Die Brandenburger Freunde der Bläsergruppe sowie zahlreiche Gäste ergänzten die Jagdgesellschaft.
Die Bläsergruppe begrüßte alle Anwesenden
Forstamtsleiter Andreas Schmitt bei der Einweisung    
Alle Bläser beim gemeinsamen Blasen zum Abschluß der Jagd   Für warme und kalte Getränke sowie Kuchen war bestens gesorgt
   
Zur Bläserjagd mit eigenem Klappstuhl   So mancher Bruch wurde überreicht   Beim "Schüsseltreiben"

 

 

06. - 08. November 2009
Gänsejagd in Brandenburg
     
Die Brandenburger Jagdfreunde hatten zur traditionellen Gänsejagd vom 06.-08. November 2009 eingeladen. Sieben Teilnehmer, darunter 5 aktive Bläser, folgtem dem Ruf der Jagdfreunde. Am Jagdtag konnte man sich über eine Strecke von 5 Graugänsen freuen die selbstverständlich, so will es der Brauch, ordentlich "verblasen" wurden. Die Frankenberger wurden von ihren Gastgebern hervorragend betreut. Es war wieder ein wunderschönes Wochenende für alle Teilnehmer.
Morgens um sieben ist die Welt noch i.o. "Schlüssel-Charly" mit Maria
Die Jagd am Bruchsee   Die Jagd am Bruchsee

 

 

01. November 2009
Hubertusmesse Katholische Kirche Frankenberg
     
Auszug HNA vom 03.11.2009    
Frankenberg. Der Altarraum war mit Herbstlaub, Fichtenzweigen und einem Hirschgeweih geschmückt. Und es erklangen die Parforcehörner der Jägervereinigung Frankenberg: In einem festlichen Rahmen wurde in der katholischen Kirche St. Maria Himmelfahrt in Frankenberg am Sonntag eine Hubertusmesse gefeiert. Pater Laurentius führte durch die Messe, die zu Ehren des Schutzheiligen, dem Heiligen Hubertus, am 3. November, dem Hubertustag, begangen wird. Unter der Leitung von Gerd Lohmann trugen die Bläser die Musikstücke Kyrie, Gloria, Choral, Sanctus und Agnus Dei sowie Glockengeläut und das Schlusslied „Großer Gott, wir loben dich“ vor. Der Legende nach war Hubertus, der im Jahr 655 in Toulouse geboren wurde, ein leidenschaftlicher Jäger, der durch eine Begegnung mit einem Hirsch zum Glauben kam. Der Hirsch trug ein leuchtendes Kreuz in seinem Geweih und sprach mit der Stimme Christus zu ihm. Daraufhin ließ Hubertus das Jagen sein und führte ein einfaches Leben. Nachdem er als Einsiedler in die Wälder ging, wo er apostolisch tätig war, wurde er 705 zum Bischof von Tongern-Maastricht ernannt. Von dort aus zog es ihn dann 716 nach Lüttich, wo er sich eine Kathedrale errichten ließ. Im Jahre 728 verstorben, wird er seit dem Mittelalter als Schutzpatron der Jagd verehrt.
Hubertusmesse: Die Frankenberger Parforcehornbläser sorgten für den musikalischen Rahmen.
     
Die Bläsergruppe der Jägervereinigung Frankenberg
   
Die Kirche wurde von der Bläsergruppe und seinen Freunden selbst geschmückt
Das "Deko-Team" v.l.n.r. Herr Walter, Herr Hütte, Ullrich Kessler, Iris Lepa, Christoph Hömberg, Sebastian Walter, Renate von Wintzingerode, nicht im Bild: Thomas Zeller  

 

 

16. Oktober 2009
Herbstversammlung Jägervereinigung Frankenberg
   
Auszug aus Fz v. 19. Oktober 2009  
Jägervereinigung Frankenberg: Vortrag und Ehrungen für Mitglieder und Jagdhornbläser
Informationen des neuen Forstdirektors Andreas Schmitt zur Bejagung des Rotwildes und von Werner Wittich zum neuen Waffenrecht standen auf dem Programm der Versammlung der Jägervereinigung. Frankenberg: Ehrungen verdienter Bläser und langjähriger Mitglieder, die Aufnahme von Jungjägern und Berichte standen im Mittelpunkt bei der Versammlung der Frankenberger Jägervereinigung in der Ederberglandhalle. Die Aufnahme von Jungjägern in den Kreis der Jägerschaft nahm Ausbildungsleiter Thomas Figge zusammen mit Spartenausbildern vor. Ein Jahr hatten 14 Aspiranten für den Jagdschein gelernt, elf Teilnehmer bestanden die umfangreiche Prüfung.
Auszeichnungen: Die geehrten langjährigen Mitglieder und Angehörigen des Bläserchores mit Werner Wittich (links) und Hans Ammenwerth (rechts)
 
Dank galt den Ausbildern in den verschiedenen Sparten. Nach dem traditionellen Jägerschlag, der von den Jagdhornbläsern begleitet wurde, ergriff Hans Ammenwerth, Vorsitzender der Jägervereinigung, das Wort. Einige Punkte sollten die Jungjäger künftig beachten. Dazu gehört nach dem "grünen Abitur" auch die Einlösung des Jagdscheines. Nach Erhalt des Jägerbriefes und dem Jägerschlag sollte auch die freiwillige Mitgliedschaft in der Jägervereinigung folgen. Zu Beginn hatte Vorsitzender Hans Ammenwerth die Anwesenden des 410 Mitglieder zählenden Vereins begrüßt. Als Gäste hieß er Forstamtsleiter Andreas Schmitt, seinen Vorgänger Gunter Berendes sowie Werner Wittich von der Landesjägervereinigung Nordhessen willkomen. Die Bläsergruppe unter der Leitung von Gerd Lohmann spielte die "Begrüßung" und zur Totenehrung "Jagd vorbei - Halali". Lohmann blickte auf die Entwicklung der Jagdhornbläser in der DDR zurück. So ertönte auch das dort verfasste Stück "Morgenpirsch". Norwin Schäfer verlas den positiven Kassenbericht. Auf dem Programm stand anschließend die Verlosung der Drückjagdplätze. Schießobmann Jürgen Redecker, der Schießplatzwart Helmut Krich und seinem Vertreter für die Arbeit dankte, verwies auf zahlreiche Übungs-, Trainings- sowie Freundschaftsschießen. Wolfgang Hormel, Obmann für die Hundeausbildung, zog eine positive Bilanz. Es folgten Berichte des Naturschutzwartes Karl Engelhardt und der Hegegemeinschaften, von Forstdirektor Schmitt zur Bejagung des Rotwildes und von Werner Wittich zum neuen Waffenrecht.
Den Jägerschlag erhielten Katharina Eichler und Jens Tripp (Frankenberg), Manuel Funk (Mellnau), Bernd Hesse und Silvia Elias (Medebach), Dana und Michael Reuter (Goddelsheim), Rolf Stuhlmann (Gemünden), Elias Krell (Frankenberg), Benedict Stiegler (Haubern) und Claus Engelbracht (Usseln). Für 25 jahre im Verein wurden Kurt Fronczek, Kurt W. Hartwich, Karl Hellmann, Klaus-Michael Höbel, Uwe Hoffmann, Christian Höhle, Jochen Hörder, Erich Müller, Martin Scholz, Martin Sperling und Christof Wassmuth geehrt, für 40 jahre Rainer Demme. Mit der Ehrennadel für 5 Jahre wurden die Bläser Hans-Heinrich Kirchhainer und Carmen Mess geehrt. Seit 15 jahren spielt Alexander Finger, Karl-Heinz Henze und Renate von Wintzingerode 35 jahre, Manfred Hecker, Bernd Hömberg, Gerd Lohmann, Jürgen Redecker und Erich Reitz 40 Jahre.
Das Bläserchor intonierte einige Jagdweisen bei der Versammlung der Frankenberger Jägervereinigung
Den Jägerschlag erhielten elf Jungjäger und Jägerinnen von Ausbildungsleiter Thomas Figge (rechts)
  Die Bläsergruppe der Jägervereinigung Frankenberg zeigte während der Herbstversammlung wieder einmal ihr großartiges musikalisches Können.

 

 

16. Oktober 2009
Eröffnung Wildwoche "Die Sonne Frankenberg"
     
  Eröffnung der Wildwoche im Hotel "Die Sonne Frankenberg"
Die Bläsergruppe der Jägervereinigung Frankenberg
Die Bläsergruppe der Jägervereinigung Frankenberg eröffnete musikalisch die Wildwoche des Hotels "Die Sonne Frankenberg" Trotz des schlechten Wetters lies es sich die Bläsergruppe nicht nehmen, wie auch im letzten Jahr, zur Eröffnung ein paar jagdliche musikalische Stücke zu präsentieren.

 

 

13. Oktober 2009
81. Geburtstag "Vadder" Heinrichs
     
81. Geburtstag von "Vadder" Heinrichs
Eine Abordnung der Bläsergruppe grautulierte ihrem Ehrenmitglied   "Vadder" Heinrichs
Ehrenmitglied und Mitbegründer der Bläsergruppe, Karlheinz Heinrichs, feierte am 13. Oktober 2009 seinen 81 Geburtstag.
Eine Abordnung der Bläsergruppe der Jägervereinigung gratulierte ihrem Ehrenmitglied mit einem kleinen Ständchen.
Bläserobmann Bernd Hömberg (rechts) überbrachte die Glückwünsche der Bläsergruppe    

 

 

18. September 2009
60. Geburtstag Forstwirt Hermann Schmidt
     
Die Bläsergruppe bei Ihrem Überraschungsständchen für Hermann Schmidt
Einen Überraschungsbesuch startete die Bläsergruppe der Jägervereinigung Frankenberg dem Forstwirt Hermann Schmidt ab. Zu seinem 60. Geburtstag brachte die Bläsergruppe Ihm ein Ständchen mit jagdlicher Musik. Hermann Schmidt ist seit seiner Kindheit dem Wald und der Jagd verbunden. Der aktive Forstwirt ist seit über 30 Jahren in der Jagdaufsicht im Raum Schreufa tätig.
Bläserobmann Bernd Hömberg rechts, mit Jubilar Hermann Schmidt    
Vielen Dank an Anika Beil für die Fotos

 

 

07. September 2009
Empfang Rotary-Club Sant-Elena
     
Die Bläsergruppe der Jägervereinigung Frankenberg auf den Frankenberger Rathaustreppen
Auf Einladung des Rotary-Club Frankenberg kam die Bläsergruppe der Jägervereinigung Frankenberg zu einen abendlichem Ständchen auf die Rathaustreppen. Die Bläserinnen und Bläser begrüßten hier den Rotary-Club Sant-Elena aus Sardinien und die anwesenden Gäste mit einigen Stücken aus der Jagdmusik.
    Der musikalische Leiter infomierte das Publikum über die Jagdmusik
     

 

 

22. August 2009
40. Geburtstagsfeier Martin Hecker
     
Martin Hecker hatte anläßlich seines 40. Geburtstages die Bläsergruppe zu seiner Feier am 22. August auf das Gelände des städtischen Bauhofes eingeladen. Neben der Bläsergruppe waren noch viele andere Gäste anwesend. Es war ein sehr schöner und geselliger Abend, zu dem die Bläsergruppe mit einigen Musikstücken beitrug.
Die Bläsergruppe bei Ihrem Ständchen für das Geburtstagskind
Der musikalische Leiter ließ es sich nicht nehmen dem Geburtstagskind nochmals die Glückwünsche der gesamten Bläsergruppe auszusprechen   Renate überreichte das Geburtstagsgeschenk, unterstützt vom musikalischen Leiter Gerd Lohmann

 

 

16. Juli 2009
Letzter Übungsabend vor der Sommerpause bei Iris im Garten
     
Letzter Übungsabend der Bläsergruppe vor der Sommerpause
Der letzte Übungsabend vor der Sommerpause wurde im Garten "Iris" abgehalten. Iris hatte vor kurzem ihren 50. Geburtstag und hatte die Bläser zum "Essen und Trinken" eingeladen.
  Bläserobmann Bernd Hömberg überreichte ein Geschenk  
 
Erich Reitz überreichte ein besonderes Geschenk. Als Dank für die "Multimedia" Arbeit bekam Iris das erste gestickte Bläserwappen.   Müttergespräch: v.l.n.r."junge" Mutter, "werdende" Mutter, "alte" Mutter.
     

 

09. Juli 2009
Verabschiedung Forstdirektor Erbe im Rahmen der Bläsergruppe
     
   
     

 

27. Juni 2009
Silberhochzeit Heinrich Engelhardt
   
Hörnerklang über dem Wittgensteiner Land!
Zu einem Ständchen reiste eine Abordnung der Bläsergruppe der Jägervereinigung Frankenberg nach Alertshausen. Hier, im benachbarten NRW, feierte der Kreisjagdberater und 2.Vorsitzender der Jägervereinigung Frankenberg Heinrich Engelhardt mit seiner Frau Sigrid Silberhochzeit. Familie,Verwandte und Freunde waren zu einer zwanglosen Party auf dem Grillplatz "Zum Katzensturz" eingeladen. Von der Bergkuppe weit über das Tal erklangen die Jagdhörner und erfreuten die zahlreichen Gäste.
Ein besonderes "Schmankerl" stellte der Auftritt unserer (Messing)-Alphörner dar. Der Klang und die Melodien versetzte die Zuhörer in die Welt der Berge.
Musikalische Glückwünsche von der Bläsergruppe der Jägervereinigung Frankenberg an das Silberhochzeitspaar  
Die "Alphörner" der Bläsergruppe. v.l.n.r. Bernd Hömberg, Alexander Finger, Erich Reitz und Manfred Müller.   Nach dem gelungenen Auftritt gab es eine Stärkung. Rechts das Silberhochzeitspaar Sigrid und Heinrich Engelhardt.

 

 

19. Juni 2009
Verabschiedung Forstdirektor Berendes
     
Zum Abschied ein Halali  
Forstamtschef Gunther Berendes geht in den Ruhestand  
Die Bläsergruppe der Jägervereinigung Frankenberg umrahmte die feierliche Verabschiedung mit mehreren Beiträgen.  
BATTENBERG: Das Bläsercorps der Jägervereinigung Frankenberg spielte das "große Halali" zur Verabschiedung von Forstdirektor Gunther Berendes. Für den 62.jährigen Leiter des Forstamtes Frankenberg beginnt die Freistellungsphase der Altersteilzeit.
"Ehre, wem Ehre gebührt", sagte Bläserchef Gerd Lohmann zur Ankündigung des "Halali" und Ehre zollten auch die Redner dem scheidenden Forstamtschef.
v.l. Richard Heß (Hessen-Forst Kassel), der künftige Forstamtsleiter Andreas Schmitt, Gunther Berendes und Erich Reitz von der Forstamtsbelegschaft.
Gunther Berendes  
   

 

14. Juni 2009
15 Jahre Bläsergruppe Herzhausen
     
HOF LAUTERBACH. Unter dem Motto "Alles über Land- und Forstwirtschaft von der Aussaat bis hin zum Brotbacken und was sonst noch so schmeckt" fand am Sonntag, 14. Juni, von 10 bis 18 Uhr das Hoffest auf Hof Lauterbach statt. Auftakt des Festes, das auf dem gesamten Betriebsgelände der Familie Wittmer-Eigenbrodt stattfand, war ein Gottesdienst mit Pfarrerin Ursula Breul. Zusammen mit dem Hoffest feierte die Jagdhornbläsergruppe Herzhausen ihr 15 jähriges Bestehen. Zu diesem Jubiläum waren viele Bläsergruppen aus dem Umkreis angereist um das Fest musikalisch zu begleiten. Hier zeigte auch die Bläsergruppe der Jägervereinigung Frankenberg ihr musikalisches Können unter der bewährten Leitung von Gerd Lohmann. Sie trugen unter anderem vor: Freude schöner Götterfunken, Freischütz, Gamsschützenmarsch sowie die Stücke Waldandacht, Jägergruß und Amazing Grace. Zum Abschluß des musikalischen Teils bliesen alle Bläsergruppen gemeinsam einige Stücke.
Die Bläsergruppe der Jägervereinigung bei ihrem Auftritt
DER PANAMAHUT:
Am 16. November 1906 trug Präsident Theodor Roosevelt bei der Besichtigung des Panamakanals den typischen, weichen Strohhut mit dem schwarzen Band. Die elegante Welt war begeistert - und im Nu wurde der Panamahut zur hochnoblen Kopfbedeckung.
Nicht nur Präsidenten tragen den Panamahut
 
 

 

 

28. Mai 2009
Kohlenmeiler an der Theerhütte
     
  HNA vom 29. Mai 2009  
Motto war Tag der Jagd
Bottendorf. Sie besichtigten den Kohlenmeiler, und es ging es um das Thema Jagd. Warum färbt sich das Fell des Hermelins im Winter weiß und woran erkennt man einen Rotmilan? Diese und andere Fragen bekamen die Vorschulkinder des Kindergartens Bottendorf am Donnerstag im Rahmen der Kohlenmeilerwoche an der Theerhütte von Revierförster und Projektleiter Erich Reitz erklärt. Reitz erläuterte anhand der Rollenden Waldschule der Jägervereinigung Frankenberg die heimische Tierwelt. Die Kinder konnten Fuchs, Schleiereule und ein Rehkitz hautnah bestaunen. Mithilfe einer Leihgabe des Heimat- und Kulturvereins Viermünden präsentierte Reitz den Kindern die Holzkohle und ihre Entstehung. Die Schaubilder zeigten Zeichnungen ehemaliger Kohlenmeilerplätze und beschrieben den Aufbau des Meilers. Köhler Robert Hepp demonstrierte den Vorschulkindern das Belüften des Meilers, indem er ein Loch in den aufgestellten Meiler bohrte. „Solange der Rauch weiß ist, ist es Wasserdampf; wird er jedoch dunkel, beginnt die eigentliche Verbrennung“, erläuterte Reitz.
Am Nachmittag folgte eine öffentliche Jagdhundeabrichtung, bei der eine Spur gelegt wurde, die die Jagdhunde verfolgen mussten. Zudem wies Förster Reitz die Besucher auf die Wildbretthygiene hin, bei der auf Symptome geachtet wird, die einen menschlichen Verzehr ausschließen. „Es muss mit diesen wertvollen Lebensmitteln sorgfältig umgegangen werden“, sagte Reitz. Auf Nachfrage stellte er auch Rezepte mit Wild vor.
Der Kohlenmeiler. Foto: Anika Beil
Die Bläsergruppe der Jägervereinigung Frankenberg, unter Leitung von Gerd Lohmann, spielte am Abend Lieder, Märsche und konzertante Stücke, die weit über das normale Jagdhornsignal hinausgingen.
     
Foto´s Anika Beil
Die Bläsergruppe der Jägervereinigung Frankenberg

 

 

25. April 2009
60. Geburtstagsfeier Erich Reitz
     
  Unser Geburtstagskind Stadtförster Erich Reitz
Am 25. April 2009 lud Bläserkollege Erich Reitz zur Feier seines 60. Geburtstages auf die Linnermühle Bottendorf ein. Bläser und Anhang erschienen zahlreich, und es wurde ein geselliger Abend. Ein besonderes musikalisches "Schmankerl" war wie immer der Gamsschützenmarsch, diesmal in Begleitung eines jungen Trommlers, Erichs 15jährigem Neffen Oliver Walter, der dem Auftritt ein tolles "Marschgefühl" verlieh
Die Bläsergruppe begrüßte die anwesenden Gäste mit dem Signal "Begrüßung". Anschließend wurde zum "Essen und Trinken" geblasen.
Der "Gamsschützenmarsch" ist immer ein besonderes Erlebnis. Besonderst mit "Trommler" 3. v.l. Oliver Walter.   Es ist schon Tradition. Zum runden Geburtstag ein selbstgedichtetes Lied. Dabei muß man schon einiges einstecken können.
Es war ein schöner geselliger Abend.
 
Ein ganz besonderes Geburtstagsgeschenk gab es natürlich auch.

 

 

18. April 2009
Geweihschau in Ederberglandhalle
     
  "Auf einem guten Weg"
Frankenberg: "Wir sind auf dem besten Weg, starke Hirsche zu erzielen." Diese Aussage machte der Leiter des Forstamtes Frankenberg, Gunther Berendes, am Samstag während der Geweihschau der Jägervereinigung Frankenberg in der Ederberglandhalle. Mit acht Jahren seien Hirsche zwar ausgewachsen, aber noch nicht reif, merkte der Sachverständige für das Rotwild in diesem Zusammenhang an. "Gönnen Sie den Hirschen noch diese Zeit bis zur Reife", appellierte der erfahrene Rotwildfachmann an die heimischen Jäger. Besonders freute sich Berendes darüber, dass es nun schon mehr als 30 Jahren nicht mehr so viele und starke Geweihe gegeben habe, wie in diesem Jahr. Die Bemühungen, einen gesunden Rotwildbestand zu erzielen, seien von Erfolg gekrönt..........
"Foto: Gerhard Kalden"
Die Geweihschau war von der Bläsergruppe der Jägervereinigung Frankenberg mit Jagdsignalen eröffnet worden.
   
Kapitale Hirschgeweihe: Diese Trophäen standen im Mittelpunkt der Geweihschau am Samstag in der Frankenberger Ederberglandhalle.
  Ehrung: Gunther Berendes erhielt die Silberne Ehrennadel des Landesjagdverbandes Hessen. Im Bild: (von links) Hans Ammenwerth (Vorsitzender der Jägervereinigung Frankenberg), Forstamtsleiter Gunther Berendes, Kreisjagdberater Heinrich Engelhard und Andreas Kwoll vom landkreis Waldeck-Frankenberg.
"Foto: Gerhard Kalden"
Die Bläsergruppe der Jägervereinigung Frankenberg umrahmte die Veranstaltung mit verschiedenen musikalischen Vorträgen.  

 

 

21. März 2009
70. Geburtstagsfeier Hans Kurzweil
     
Bläserobmann Bernd Hömberg bei seinen Glückwünschen für Hans Kurzweil   Geburtstagskind Hans Kurzweil
Wer nichts haben will, muß halt in die "Röhre" gucken.
     
Die Bläsergruppe bei ihrem Geburtstagsständchen  
In gemütlicher Runde gab es viel zu erzählen

 

 

25. Januar 2009
70. Geburtstag Jürgen Redecker
   
Geburtstagskind Jürgen Redecker  
Das "Hömberg Terzett" Steffi, Christoph und Bernd mit der Bläsergruppe bei einem Lied für Jürgen
Geburtstagsständchen und Geburtstagslied gehören einfach dazu
Zu einem runden Geburtstag gehört natürlich auch ein Geburtstagsständchen  
Iris überreichte das schön verpackte Geschenk