Bläsergruppe Jägervereinigung Frankenberg Chronik 2010

 

30. Dezember 2010
Jahresabschluß auf dem Schießstand
     
Wie jedes Jahr zum Jahresende traf sich die Bläsergruppe zu einer Jahresabschlußfeier auf dem Schießstand. Da die gemeinsame Jagd wegen dem schlechten Wetter ausfiel, traf man sich ab 11:30 Uhr auf dem Schießstand um gemeinsam beim Essen und Trinken das Jahr ausklingen zu lassen. Neben Chili Con Carne gab es noch Leckeres von unseren Österreichischen Jagdfreunden. Traditionell wurde auch wieder eine Ehrenscheibe ausgeschossen. Sieger wurde hier Alexander Weigel vor Gerd Lohmann und Erich Reitz.
 
  Bläserobmann Berd Hömberg bei seiner Ansprache  
  Hier wird auf die Ehrenscheibe geschossen   v.l.n.r. Gerd Lohmann (2.), Alexander Weigel (1.) und Erich Reitz (3.)

 

16. Dezember 2010
Gänseessen in Vöhl
Traditionelles Gänseessen im Landhaus Appelbaum  
Wie jedes Jahr trafen sich die Mitglieder der Bläsergruppe mit ihren Partnern zum Gänseessen. Dieses Jahr ging es am 16. Dezember wieder zum "Appelbaum" nach Vöhl. Obwohl die Wettervorhersage jede Menge Schnee angekündigt hatte waren alle pünktlich anwesend. Nach der "Begrüßung" durch die anwesenden Bläser sprach der Bläserobmann Bernd Hömberg einige Worte zu den Anwesenden. Er bedankte sich bei allen Bläserinnen und Bläser für ihr Engagement in diesem Jahr. Besonderst bedankte er sich bei dem musikalischem Leiter Gerd Lohmann und überreichte ihm noch nachträgliches ein Geburtstags- geschenk. Nach dem Signal "Essen und Trinken" ließ man sich die Gänse schmecken.
Alle anwesenden Bläser bei der "Begrüßung"  
Bläserobmann Bernd Hömberg bedankte sich besonderst beim musikalischen Leiter Gerd Lohmann   Auch ein Bläserobmann wird mal Beschenkt.

 

04. Dezember 2010
Hubertusjagd in Brandenburg
Text J. Redecker
Hubertusjagd in der Bagower Heide 2010
 
Am ersten Wochenende im Dezember hatten unsere Brandenburger Freunde wieder zur traditionellen Hubertusjagd in die Ribbeck'schen Forsten im Havelland eingeladen. Bei strahlendem Winterwetter erlebten wir eine spannende, wohl organisierte Jagd mit gutem Anblick und umfangreicher Strecke. Dafür möchten wir uns an dieser Stelle noch einmal bei unseren Gastgebern herzlich bedanken.
Die Frannkenberger Bläser bei ihren Brandenburger Freunden Gemeinsames Blasen zum Abschluß der Jagd

 

13. November 2010
Bläserjagd 2010
     
Tradition auch in diesem Jahr fortgesetzt !  
Die anwesenden Bläser begrüßten morgens um 9:00 Uhr die Jagdgesellschaft  
Die zur Tradition gewordene Bläserjagd fand in diesem Jahr am 13. November statt. Neben der Bläsergruppe der Jägervereinigung Frankenberg waren die Brandenburger und Österreichischen Jäger eingeladen. Zahlreiche Gäste ergänzten die Jagdgesellschaft.
  Durch das schlechte Wetter lies man sich die gute Laune nicht verderben. Ein Unterstand und regensichere Kleidung half dabei.
Heißer Glühwein tat allen gut. Zum Abschluß der Jagd gemeinsames Blasen  
Beim abendlichen "Schüsseltreiben" wurden die Kontakte mit den Freunden aus Brandenburg und Österreich gepflegt.  
Der "Jagdkönig" kam aus Österreich   Paul Helmut Hartmann bedankte sich mit einem Gedicht.
Ehrennadel für 10 Jahre Bläsergruppe an Steffi. Unsere Brandenburger Freunde. Das "Brandenburger Lied" wurde gemeinsam gesungen. Geselliges Beisammensein an der Theke.

 

06. November 2010
Auftritt in Gönnern
     
Jubiläumskonzert für Karl-Friedrich Paul in Gönnern  
Die Bläsergruppe der Jägervereinigung Frankenberg bei einem ihrer Auftritte zum Jubiläum  
Die Bläsergruppe der Jägervereinigung Frankenberg war am 6. November 2010 Gast beim Jubiläumskonzert in Gönnern. Das jährlich stattfindene Konzert hatte in diesem jahr ein besonderes Jubiläum. Karl-Friedrich Paul feierte sein 25 jähriges Jubiläum als Dirigent und Chorleiter. Neben zahlreichen Auftritten von Chören und Solisten spielte die Bläsergruppe der Jägervereinigung Frankenberg einige Stücke aus ihrem umfangreichen Repertoire. z.B. Kölner Jägermarsch, Jägerchor aus "Freischütz", Gamsschützenmarsch, Waldandacht.
  Bläserobmann Bernd Hömberg (links) und der musikalische Leiter Gerd Lohmann (rechts) bei ihren Grußworten zum Jubiläum.

 

24. Oktober 2010
Hubertusmesse in Battenberg
     
  Ausschnitt HNA vom 27.Oktober 2010 Text: Peter Bienhaus
   
  Jagdmusik: Die Bläser der Jägervereinigung Frankenberg gestalteten unter Leitung von Gerd Lohmann den Hubertus-Konzertgottesdienst am vergangenen Sonntag in der Battenberger Kirche. Das Gotteshaus war zur Hubertusmesse jagdlich geschmückt. Auf dem Taufbecken stand eine Wildente  
Ein Halali im Gotteshaus
Bläsergruppe gestaltete Hubertusgottesdienst in der Battenberger Kirche mit
Ein Hubertusgottesdienst wurde in der jagdlich geschmückten evangelischen Kirche gefeiert. Die Bläsergruppe der Jägervereinigung Frankenberg unter der Leitung von Gerd Lohmann gestaltete stimmungsvoll mit ihren Parforce- und Jagdhörnern den Dankgottesdienst. Die Hubertusmesse ist ein aus Frankreich stammender Brauch, einen feierlichen Gottesdienst zu Ehren des heiligen Hubertus, dem Schutzpatron der Jäger, zu feiern. Der Kircheninnerraum war von der Jägervereinigung Frankenberg jagdlich geschmückt worden. Vor den Altarraum waren zwei Hirschgeweihe gelegt worden. Auf dem Taufstein stand eine Wildente. Zwei Waschbären waren am Kircheneingang ausgestellt. Kleine Zweige mit Eichenblättern und roten Hagebutten schmückten die Kirchenbänke. Pfarrer Holger Balzer begrüßte zahlreiche Besucher in der erstmals nach den Sanierungsarbeiten wieder zugänglichen Kirche. In seiner Predigt erinnerte Pfarrer Balzer an die Legende von Hubertus, der auf einer Jagd im Geweih eines Hirsches das Kreuz Jesu leuchten sah. Dies führte damals dazu, dass er sein Leben veränderte und später auch als Bischof tätig war. Das wichtigste was in dieser Legende zum Ausdruck kommt, so der Pfarrer, sei dass das Kreuz Jesu mit der Kreatur verbunden wird. Die Legende des Hubertus mache deutlich, dass das Kreuz als Zeichen des Leidens, des zerbrochenen Lebens und auch als Zeichen der Hoffnung auf Neues auch über die Kreatur ausgesprochen wird. Der Pfarrer wies darauf hin, dass im 20. und 21. Jahr-hundert dieser Gedanke erst so richtig lebendig geworden ist. Er trage nur einen anderen Namen. Naturschutz, Bewahrung der Schöpfung, Umweltschutz sind die modernen Namen für das, was eigendlich in dieser Legende des Hubertus zum Ausdruck kommt. Die Legende mache deutlich, dass, wo wir Menschen der Kreatur gegenüber stehen, wir dem Angesicht Gottes gegenüber stehen. Wenn der Mensch mit Feldern, Wiesen und Wäldern neue Kulturräume schaffe, dann beziehe die Pflege dieser Kulturlandschaft auch die Jägerei mit ein, sagte Pfarrer Balzer in seiner Predigt. Der verantwortungsvolle Jäger sehe dies als seine Aufgabe an. Dabei gehe es auch um Bebauen und Bewähren der umgebenden Schöpfung, die von Menschen genutzt wird. Der Mensch habe die Natur kultiviert und trage auch dafür die Verantwortung.
Mit vierstimmigen Parforce- und Jagdhörnerklang trug die Bläsergruppe dann die Musikstücke Kyrie, Gloria, Choral, Sanctus, Glocken und Agnus Dei vor. Musikalisch begleitet wurde das Kirchenlied "Großer Gott wir loben dich". Mit dem Schlußmarsch "Sortie de messe" klang der besondere Gottesdienst aus. Der Hubertus-Konzertgottesdienst fand bei allen Besuchern guten Anklang. Mit viel Applaus dankten die Besucher der Bläsergruppe für ihre Mitwirkung. Nach dem Gottesdienst waren alle Besucher zum Wildschwein-Spießbraten-Essen eingeladen.
   
Pfarrer Balzer: Seine Predigt bezog sich auf das Leben und die Legende von Hubertus, dem Schutzpatron der Jäger    

 

10.-17. Oktober 2010
Bläserfahrt nach Tirol
     
Jagdhornbläser und Freunde besuchen Südtirol  
Gruppenfoto aller Teilnehmer an der Bläserfahrt nach Südtirol  
Unsere Unterkunft, das Hotel Sonnenhof****, sehr gemütlich und sauber, lag in Pfalzen nördlich von Bruneck im Pustertal mit herrlichen Blick auf das größte Skigebiet Südtirols, dem Kronplatz. Bei einem umsichtigen und freundlichen Service und köstlichen reichhaltigen Essen für jeden Geschmack mit einheimischen Speisen, gemischt mit italienischen Speisen bis hin zum festlichen Galamenü fühlten wir uns in der Woche vom 10. – 17. Oktober 2010 bestens umsorgt. Fitness konnten sich die Gäste im Hotelhallenbad erwerben und für die Entspannung sorgte ein Aufenthalt in der Saunalandschaft des Hotels.
Rauschende Wildbäche, türkisblaue und kristallklare Bergseen, eingerahmt von dunkelgrünen Fichtenwäldern und herbstlaubgefärbte von gelb über braune bis rote Farbtöne der Laubbäume und die golden leuchtenden Lärchen wechseln sich ab mit den saftigen Bergwiesen. Darin eingestreut liegen bis in die steilsten Hanglagen die Bauernhöfe und Almhütten. Latschenkiefern werden in den Hochlagen von den jetzt schon welken Almen abgewechselt und darüber wachsen himmelhoch die blanken steilen Felsentürme der Südtiroler Dolomiten. Diese wurden zu Recht durch die UNESCO im Jahre 2003 zum Weltnaturerbe erklärt. Der strahlendblaue Himmel wölbte sich fast immer wolkenlos über diese herrliche Landschaft.
Für 3 Tage war der Südtiroler „Toni“ unser Reisebegleiter, der seine Heimat tief und innig liebte und deshalb mit seiner angenehmen weichen Stimme uns interessante Details über Land und Leute, Kultur und Geschichte auf sympathische Art vermittelte. Kirchen, Burgen, Dörfer und Städte erläuterte er ausführlich. Kein Berg, Tal oder Fluss, den er nicht namentlich benennen konnte. Ergänzt wurde er bei dem Abstecher in die mediterranen Landesteile nach Meran und dem Kalterer See durch seinen Kollegen Josef. Dort konnte neben einem kleinen Einkaufsbummel der bekannte Wein Südtirols bei einer Kostprobe verköstigt werden.
 
Nicht vergessen werden darf das Törgelen, eine landestypische Verköstigung mit frisch auf offenem Feuer gerösteten Maronen als Abschluss. Kleine Bergwanderungen im Antholzer- und Ahrtal und rund um den Pragser Wildsee wurden mit einer Speckjausen belohnt. Auch der Besuch des Krippenmuseums mit Holzschnitzerei in Klausen wurde begeistert wahrgenommen. Am letzten Urlaubstag wurde die Reisegruppe, die sich neben den Jagdhornbläsern der Jägervereinigung Frankenberg und den Angehörigen von treuen Gästen ergänzt wurde durch das Konzert von Oswald Sattler belohnt. Dieser brachte zahlreiche Lieder aus seinem heimatlichen Repertoire dar.
Durch eine Begleitband umrahmt, die mit alpenländischen Hits die Besucher in ausgelassene Stimmung versetzte war, wurde diese Veranstaltung ebenso ein Höhepunkt der Reise, wie alle Ausflüge in dieses herrliche Land. Mehrere Male packten die Frankenberger Jagdhornbläser die mitgeführten Instrumente aus und ließen zum Ständchen die schönen Jagdsignale und beliebten Musikstücke erklingen. Auch die Probe der Parforcehornbläser in der prachtvollen Kirche von Pfalzen wurde für die mitgereisten Gäste und auch einheimischen Zuhörer zu einem klangvollen Ereignis. Diese Probe war erforderlich für die geplante Hubertusmesse, die am 24. 10. 2010 in Battenberg ab 18.00 Uhr aufgeführt werden soll.
Beste Stimmung herrschte während der kompletten Fahrt bei der gesamten Reisegesellschaft. Alle Teilnehmer bedankten sich bei dem Organisator Hartmut Daume und dem Reiseveranstalter für die perfekte Planung und Durchführung dieser wunderschönen Reise. Ein besonderer Dank galt dem Busfahrer Eckhard Schmidt, der über die vielen kurvenreichen Strecken uns stets sicher hin und zurück gelenkt hat und zusätzlich noch für schmackhafte Verköstigung sorgte.
Nach sehr viel Spaß, nachhaltigen Eindrücken und viel Wissen über Land und Leute Südtirols kehrt die Bläsergruppe der Jägervereinigung Frankenberg wieder heim in unsere Frankenberger Heimat - wenngleich mancher auch eine gewisse Wehmut nach diesem schönen Erlebnis haben mag, denn zum Abschied hatten die Berge schon über Nacht winterliche weiße Hauben aufgesetzt. Wie hatte Oswald Sattler gesungen: „Chore di montagna – mein Herz schlägt für die Berge.“
    Impressionen aus Südtirol  

 

16. September 2010
Feier Alexander Weigel
     
Alexander Weigel lud am 16. September seine Kameraden der Bläsergruppe zu einem Grillen auf dem Schießstand ein. Er bedankte sich damit für die ihm entgegengebrachten Glückwünsche anläßlich seiner Hochzeit am 05. August. (Siehe hier)
Die Bläsergruppe bedankte sich musikalisch für die Einladung.  
       
 
Bläserobmann Bernd Hömberg überreichte ein kleines Geschenk.      

 

10. September 2010
Jahreshauptversammlung Jägervereinigung Frankenberg
Ausschnitt Fz vom 13.09.2010    
Jahreshauptversammlung der Frankenberger Jägervereinigung mit Ehrungen
Die Bläsergruppe der Jägervereinigung Frankenberg eröffnete die Versammlung.  
Jagdsteuer, Berichte der Obleute, Ehrungen und ein Vortrag über die Erhaltung der Wildtier-Lebensräu-me waren Tagesordnungspunkte bei der gut besuchten Jahreshauptversammlung der Jäger-vereinigung am Freitagabend in der Ederberglandhalle.Der Vorsitzende Hans Ammen-werth kam sofort auf das Reizthema zu sprechen: Der Kreis will die Jagdsteuer erhöhen. Ammenwerth warf den Kreistagsabgeordneten Unkenntnis der Gesetzesgrundlagen vor und versicherte , weiter gegen die Erhöhung der von den Jägern als „Strafsteuer“ empfundenen Jagdsteuer zu kämpfen. Auf seine Vorstöße beim
Zahlreiche Ehrungen gab es bei der Jahreshauptversammlung der Jägervereinigung für langjährige Mitgliedschaft .......Foto: Kalden
Kreis und bei Landrat Dr. Reinhard Kubat habe er bis heute keine Reaktion erhalten. Der Schießstand, der Internetauftritt der Jägervereinigung und das Seniorentreffen waren weitere Punkte seines Berichtes. Jürgen Redecker berichtete als Obmann für das Schießwesen, dass 18 Übungsschießen, die Schießausbildung für den Jägernachwuchs und das Behördenschießen am Wilhelm-Geise-Schießstand abgehalten worden seien. Für die Bläsergruppe teilte Obmann Bernd Hömberg mit, dass sie gleich bei der ersten Teilnahme am Bundeswettbewerb für Parforcehörner in „Es“ die Goldene Hornfessel-Spange errungen habe, was er als einen be-achtlichen Erfolg wertete. Für das Jagdhundewesen berichtete Wolfgang Hormel und für die Waldschule Holger Straub. Zu der Jungjägerausbildung teilte Hans Ammenwerth mit, dass alle Teilnehmer des jüngsten Kurses die Prüfung bestanden hätten. Über die Arbeit der Hegeringe berichteten Manfred Kirchhain, Helmut Ernst und Rainer Demme. Der Naturschutzbeauftragte der Jägervereinigung, der Vizevorsitzende Heinrich Engelhard, nahm Stellung zur Schwarzwildfrage. Er sagte eine Zunahme der Wildschäden voraus, weil sich die Tiere wegen der Eichel- und Bucheckernmast im vorigen Herbst vermehrt hätten. Es werde jedoch versucht, mit allen Mitteln der Jagd einer Erhöhung der Wildschäden entgegenzuwirken. Außerdem mahnte er mehr Mitarbeit im Verein auch bei den Jugend-lichen an. Norwin Schäfer legte den Kassenbericht vor. Einstimmig angenommen wurde eine Satzungsänderung, die notwendig ist, um die Gemeinnützigkeit des Vereins zu erhalten. Nach den Ehrungen hielt Rolf Walter Becker vom hessischen Landesjagdverband einen informativen Vortrag über „Erhaltung der Wildtier-Lebensräume“. Dies könne bei einem täglichen Flächenverlust von rund zehn Hektar in Hessen und einem zerschnittenen Straßennetz von 17 000 Kilometern zum Beispiel durch die Anlage von Grünbrücken, Korridoren für den Wildwechsel, Feldholz-inseln, bestimmte Tierprojekte oder gemeinsames Handeln geschehen. Seine Schlussfolgerung lautete: „Die vornehmste Aufgabe künftiger Jagd ist die Erhaltung der Wildtier-Lebensräume. Deren Erhaltung ist nicht nur Grundlage des Jagens und gesetzliche Pflicht – sie ist auch eine ethische Verpflichtung.“ Die Bläsergruppe der Vereinigung hatte die Versammlung eröffnet.
Mitglieder geehrt    
Bei der Jahreshauptversammlung der Jägervereinigung wurden verdiente Mitglieder geehrt. Urkunden und Nadeln überreichten der Vorsitzende Hans Ammenwerth und sein Vize Heinrich Engelhard für 25-jährige Treue an Frank Engel, Lothar Erbe, Wilhelm Finger, Frank Kettner, Peter Stein, Hans Trümner und Dietmar Wassermann. Ulrich Faust, Uwe Herbold und Karl Koch waren verhindert. Für 40-jährige Mitgliedschaft wurden geehrt: Wilhelm Dorn-seif, Walter Hackel, Wilfried Neuschäfer, Hartmut Rogalla, Peter Weigel. Heinrich Wickert und Wilfried Wolf. Horst Eckel, Gerhard Fels, Reiner Hardt und Heinz Landau waren an der Teilnahme verhindert. Zum Urgestein sozusagen gehören Helmut Krich und Willi Lotze. Sie wurden für 50-jährige Jahre Treue geehrt. Die für 60-jährige Mitglied-schaft zu ehrenden Rudolf Neumann und Horst Promper waren verhindert. Die positive Stimmung der Ehrung wurde dadurch etwas ge-trübt, dass die geplante Überreichung der Jägerbriefe an die Jungjäger nach bestandener Prüfung ausfallen musste – weil sie nicht erschienen waren.

 

04. September 2010
Teichfest Rodenbach
     
FZ vom 06.09.2010    
Lichterglanz, Fontänen und Kinderspiele
Fünftes Rodenbacher Teichfest am Wochenende wieder gut besucht · Spieleparcours am Sonntag  
Der Dorfteich stand am Wochenende wieder im Mittelpunkt der Rodenbacher und vieler Gäste. Die Feuerwehr hatte zum fünften Teichfest in den kleinen Frankenberger Stadtteil eingeladen. Die Erstauflage hatte es 2002 zum Dorfjubiläum gegeben. Die Bläsergruppe der Frankenberger Jägervereinigung unter der Leitung von Bernd Höm-berg sorgte am Samstagabend mit Hörnerklängen für einen stimmungsvollen Auftakt. Auf Jagdhörnern erklang „Die Begrüßung“ und der „Jägergruß“. Die Parforcehornbläser boten vor den bunten Lichtern am Teich Musikstücke aus dem Bundeswettbewerb, darunter „Freude schöner Götterfunken“ oder „Point de jour“. Über der Wasserfläche spritzten verschiedene Fontänen und sorgten mit Strahlern für interessante Lichteffekte auf dem Wasser. Schwe-denfeuer loderten rund um den Teich. Auch viele Feuerwehrmitglieder aus den Nachbardörfern trafen sich in Roden- bach und feierten zu Partymusik bis in die frühen Morgenstunden. Am gestrigen Sonntag ging es mit einem Kinderfest weiter. Erstmals hatten die Rodenbacher verschiedene Spiele für die jüngsten Gäste organisiert und eine große Hüpfburg aufgebaut. Entgegen dem Bevölkerungstrend sind in den vergangenen zehn Jahren in Rodenbach 18 Kinder geboren worden – sie stellen rund zehn Prozent der Gesamtbevölkerung. Sie hatten viel Spaß auf einem großen Sandhaufen oder beim Bobbycar-Rennen. Mit großem Tempo sausten sie auf vier Rädern durch den Slalom-Parcours. Dicht umlagert war auch die Kübelspritze der Feuerwehr. Zielgenau spritzten die Kinder in ein Rohr, bis ein aufmontiertes Blaulicht leuchtete. Außerdem mussten Fallklappen umgespritzt werden. Zum Spieleparcours gehörten auch Dosenwerfen, Sackhüpfen, Torwandschießen oder Eierlaufen. Bei herrlichem Spätsommerwetter kamen viele Besucher und die Rodenbacher pflegten ihre gute Dorfgemeinschaft.
Die Bläsergruppe der Jägervereinigung Frankenberg bei ihren musikalischen Darbietungen  
     

 

22. August 2010
Festumzug Bottendorf
     
750 Jahre Bottendorf und 700 Jahre Wolkersdorf
Die Bläsergruppe der Jägervereinigung Frankenberg bei ihrem Auftritt am Forstamtshof zu Wolkersdorf.    
Den Höhepunkt der Festwoche bildete am 22.08.2010 der stehende und mobile Festzug. Im Forstamtshof zu Wolkersdorf unterhielte die Bläsergruppe der Jägervereinigung Frankenberg, gemeinsam mit der Bläsergruppe Burgwald, die zahlreichen Gäste mit Fanfaren und Märschen aus ihrem gemeinsamen Repertoire. Auch die „Es“-Parforcehornklänge erfreuten die Zuhörer. Beim anschließenden mobilen Festzug säumten mehrere Tausend Zuschauer die Straßen. Die Bläsergruppe nutzte manchen kurzen Stau und ließ die Jagdhörner erschallen.

 

13.-15. August 2010
Gänsejagd Brandenburg
     
Entgegen den Gewohnheiten fand die Gänsejagd mit den Brandenburger Jagdfreunden diesmal bereits im August statt. Zwei Gründe: Die Bläsergruppe hat im November einige Termine und vor allen Dingen sollte Passivmitglied Karl Born sein Geburtstagsgeschenk einlösen. Er hat von den Brandenburger Jagdfreunden, an erster Stelle Harald Busse, zu seinem achzigsten Gebutstag einen Abschuß frei bekommen. Die Teilnehmer reisten schon am 13. August an. Bereits am Abend konnte sich Karl Born über sein "Waidmannsheil" freuen. Bei der gemütlichen Abendrunde hatten alle viel zu erzählen. Am Samstagmorgen, im strömenden Regen, war die eigendliche Gänsejagd. Von den Gänsen war nicht viel zu sehen. Die gute Laune lies man sich dadurch nicht verderben. Am Sonntag traten alle die Heimreise an mit dem gegenseitigen Versprechen die Freundschaft weiterhin zu hegen und pflegen.
     

 

05. August 2010
Hochzeit Alexander Weigel
     
 
 
  Die Bläsergruppe der Jägervereinigung Frankenberg begrüßte das junge Paar.  
Zur standesamtlichen Trauung unseres Bläserfreundes Alexander Weigel ließen wir es uns nicht nehmen ihm und seiner Frau Karina ein Ständchen zu bringen. Unter einem „Reisregen“ marschierten die beiden durch das Bläserspalier in den Stand der Ehe. Wir wünschen den beiden viel Glück und eine harmonische Zukunft.

Text by Bernd Hömberg
 
 
 

 

03. Juli 2010
Sommerfest Fischereiverein
     
Am 3. Juli feierten die Mitglieder des Fischereiverein ihr Sommerfest. Als Ort wählte man die Walkemühle in Frankenberg. Auf Grund der guten freundschaftlichen Kontakte mit den Akteuren der Bläsergruppe Frankenberg wurden die Bläser als Gäste recht herzlichst zu diesem Fest eingeladen. Die Bläsergruppe bedankte sich und unterhielt die Gäste mit einigen musikalischen Stücken.
 
Der Vorsitzende des Fischereivereins begrüßte die Bläsergruppe  
links: Für gutes Essen war bestens gesorgt. Die geräucherte Forellen waren einfach super.
rechts: Bei einem guten Getränk lies man sich die Forellen schmecken.
   

 

02. Juli 2010
50. Geburtstag Manfred Müller
     
Seinen 50. Geburtstag am 16. März konnte der "Bass" der Bläsergruppe der Jägervereinigung Frankenberg Manfred Müller wegen eines "Plattfusses" nicht feiern.
Die Geburtstagsfeier wurde am 2. Juli auf dem Schießstand in Louisendorf nachgeholt. Neben seiner Familie waren viele Freunde und Bekannte, Nachbarschaft, Jagdkameraden und die Bläsergruppe eingeladen. Für Essen und Trinken war bestens gesorgt. Für Stimmung und gute Laune sorgten die Gäste in der lauen Sommernacht bis in die Morgenstunden.
  Geburtstagskind Manfred Müller  
Die Bläsergruppe gratulierte auch auf musikalische Art   Bernd Hömberg überreichte eine "süsse" Überraschung

 

19. Juni 2010
80. Geburtstag Rudi Neumann
     
 
Ein langjähriger Freund der Bläsergruppe der Jägervereinigung Frankenberg ist Rudi Neumann der am 16. Mai 80 jahre alt wurde.
Zusammen mit seiner Ehefrau Ursel, die am 08. Mai auch 80 jahre alt wurde, lud er am 19. Juni zu einer Geburtstagsfeier in die Ederberglandhalle ein.
Neben den vielen Gästen war auch die Bläsergruppe der Jägervereinigung Frankenberg eingeladen. Die Bläserinnen und Bläser überbrachten musikalische Glückwünsche und unterhielten die anwesenden Gäste mit einigen Stücken aus der Jagdmusik.
Jubilar Rudi Neumann    
Die Bläsergruppe der Jägervereinigung Frankenberg bei ihren musikalischen Glückwünschen   Bläserobmann Bernd Hömber überbrachte die Glückwünsche der Bläsergruppe

 

11. Juni 2010
70. Geburtstag Rudolf Erle
     
 
Rudolf Erle, Jäger und Jagdvorstand in Gemünden, hat sich zu seinem 70. Geburtstag musikalische Glückwünsche von der Parforcehorngruppe der Bläsergruppe der Jägervereinigung Frankenberg gewünscht. Dieser Wunsch wurde von der Parforcehorngruppe gern erfüllt. In voller Besetzung haben die Bläser wieder einmal das jagdliche Liedgut in hervorragender Weise vorgetragen. Es wurden Stücke von den Komponisten Beethoven bis Maderthaner gespielt. Die Gäste, in großer Zahl Jäger, haben begeistert applaudiert. Mit "Sortie de Messe" verabschiedete sich die Parforcehorngruppe von den Gästen.  
Rudolf Erle (links) mit Helfried Seip, Leiter Hegering Haina.    
  Bläserobmann Bernd Hömberg gratulierte dem Jubilar.  

 

 

3. Juni 2010
80. Geburtstag Karl Born
     
Karl Born, langjähriges Mitglied der Bläsergruppe der Jägervereinigung Frankenberg, feierte am 3. Juni 2010 seinen 80. Geburtstag. Neben vielen Verwandten und Freunden war auch die Bläsergruppe ins Hotel Sassor (www.hotel-sassor.de) nach Dodenau herzlichst eingeladen. Selbstverständlich folgte man der Einladung und überbrachte dem Jubilar musikalische Glückwünsche mit Horn und Gesang.
   
Jubilar Karl Born    
Die Bläsergruppe der Jägervereinigung Frankenberg bei ihren musikalischen Glückwünschen
   
Bläserobmann Bernd Hömberg gratulierte dem Jubilar und übergab ein Geschenk. Die "singende" Bläsergruppe

 

 

16. Mai 2010
Auftritt beim Bundeswettbewerb in Weimar
Großer Erfolg der Bläsergruppe der Jägervereinigung Frankenberg
Die Bläsergruppe der Jägervereinigung Frankenberg nahm in diesem Jahr zum ersten mal an einem Bundeswettbewerb für Es-Parforce-Horn Bläsergruppen teil. Der alle zwei Jahre stattfindende Wettbewerb wurde in diesem Jahr in Weimar ausgerichtet. Insgesamt nahmen 24 Bläsergruppen daran teil. Die Bläsergruppe der Jägervereinigung Frankenberg ging als neunte Gruppe ins Rennen. Mit ihren vorgetragenen Stücken, Jagdstück, Gamsschützenmarsch und Sortie de messe erreichten sie ausgezeichnete 736 Punkte. Dieses bedeutete den 16. Platz und die goldene Hornfesselspange.
     
Die Bläsergruppe der Jägervereinigung Frankenberg bei ihrem Auftritt beim Bundeswettbewerb in Weimar.
Nach dem Auftritt ...... warten....warten....
Dann war es endlich soweit. Die Bekanntgabe der Ergebnisse.    
Der Bläserobmann Bernd Hömberg empfängt die Auswertung und die Hornfesselspangen.
Die Bläsergruppe mit ihrem musikalischen Leiter Gerd Lohmann.(4.v.r.)    
Fz vom 27. Mai 2010  
„Goldene Hornfesselspange“ für Jagdhornbläser
Bläsergruppe der Jägervereinigung Frankenberg nimmt an Wettbewerb in Weimar teil und belegt den 16. Platz
Die musizierenden Jäger bekamen die goldene Hornfesselspange und wurden damit für das intensive Üben belohnt.
Frankenberg. Die Parforcehornbläser der Bläsergruppe der Jägervereinigung Frankenberg nahmen erstmals am Bundeswettbewerb im Parforcehornblasen teil. Gastgeber des alle zwei Jahre stattfindenden Wettbewerbs war in diesem Jahr Weimar. Schon einen Tag zuvor bezog man Quartier im Hubertushof im nahe gelegenen Bad Berka. Nach monatelangem Üben unter der Leitung von Gerd Lohmann stellte sich das Ensemble schließlich der Konkurrenz aus ganz Deutschland und den beiden Gastgruppen aus Österreich und der Schweiz. Ziel war es, mindestens 680 Punkte und somit die goldene Hornfesselspange zu erlangen. Mit 736 Punkten und einem für Erstteilnehmer bemerkenswerten 16. Platz wurden die Bemühungen belohnt. Der Bläserobmann Bernd Hömberg nahm die begehrte Trophäe unter dem Beifall des mit angereisten Fanclubs entgegen.

Gründung im Jahr 1967 Die Jagdhornbläsergruppe besteht seit 1967 und ist eine Sparte der Jägervereinigung Frankenberg. Zurzeit gehören ihr 34 Bläser an. Davon blasen 22 Aktive das Parforcehorn. Musikalischer Leiter ist Gerd Lohmann, Bläserobmann Bernd Hömberg. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.bläsergruppe-frankenberg. de.

 

 

13. Mai 2010
Treffen Verein Hirschmann
250 Teilnehmer beim Treffen des Vereins Hirschmann  
Freunde und Halter von Hannoverschen Schweißhunden sind am Wochenende bei einem bundesweiten Treffen in Frankenberg dabei gewesen. 250 Teilnehmer zählte die Versammlung des Vereins Hirschmann - entsprechend viele Hunde waren dabei. Drei Tage lang trafen sich die Mitglieder mit ihren Tieren in der Ederberglandhalle und dem angrenzenden Teichgelände. Zur Begrüßung durch den Vorsitzenden Ulrich Maushake und den Leiter des Frankenberger Forstamtes, Andreas Schmitt, der die Jagdkonzepte im hiesigen Forstamt vorstellte, spielte die Bläsergruppe der Jägervereinigung Frankenberg.
Die Bläsergruppe der Jägervereinigung Frankenberg begrüßte die anwesenden Gäste.  

 

 

17. April 2010
Geweihschau Jägervereinigung Frankenberg
       
FZ vom 19. April 2010 von Gerhard Kalden / Fotos Kalden
Die Bläsergruppe der Jägervereinigung Frankenberg umrahmte die Veranstaltung während der Geweihschau mit Jagdsignalen.
„Würde des Tieres ist antastbar“
Geweihschau in der Ederberglandhalle · Vortrag von Seeben Arjes lässt aufhorchen
Nachdenkliche Töne stimmte Referent Seeben Arjes in seinem Vortrag bei der Geweihschau in der Ederberglandhalle an.

Von Gerhard Kalden

Frankenberg. Der Jäger und Förster aus Osterholz gab seinem Vortrag den Titel „Die Würde des Tieres ist antastbar“. Arjes regte die heimischen Jäger zum Nachdenken an und redete manchem ins Gewissen. Der Zeitgeist sehe im Tier ein Mitgeschöpf, dem eine Würde zusteht – was sich auch in Gesetzen niederschlägt. Nach dem Bundesjagdgesetz haben Jäger Verantwortung für das Leben und Sterben des Wildes. Das Sterben der Tiere in der Natur ist meist schmerzvoll. In der Natur sterbe das Tier ohne Würde, sagte der Referent. Mit den modernen Jagdwaffen könnten Jäger aus der Entfernung und stressfrei dem Tier den Sekundentod bringen. Doch Jäger sollten stets prüfen, ob sie dazu einen vernünftigen Grund haben, wie Erlösung von Qualen oder Regulierung von Wildbeständen. „Der Jäger soll das Tier als Geschöpf achten, daran misst ihn die Öffentlichkeit“, mahnte Seeben Arjes.
Insgesamt 112 Hirschgeweihe wurden in der Ederberglandhalle ausgestellt, die aufmerksam besichtigt wurden.
 
Visitenkarte der Hirsche  
Die Geweihschau wurde ausgerichtet von der Jägervereinigung Frankenberg. Hirschgeweihe sind Knochen, die unter einer gut durchbluteten Bastschicht heranwachsen und bis Ende Februar bis März abgeworfen werden. An Geweihen erkennen Jäger Spießer, Gabler oder Kronenhirsche mit Aug-, Eis- und Mittelsprossen. Diese und weitere Merkmale sind für den Jäger sozusagen die Visitenkarten eines Hirsches, die ihm Auskunft geben über das Alter, die körperliche Verfassung, aber auch über bestimmte Verletzungen.

Kapitaler Hirsch verendet

Rotwildsachverständiger Gunther Berendes gab bekannt, dass 112 Hirschgeweihe ausgestellt wurden. 66 aus dem Rotwildgebiet Hessisches Rothaargebirge und 46 aus dem Rotwildgebiet Burgwald-Kellerwald. Darunter waren jeweils zwei der noch zu schonenden Hirsche der Klasse II und nur ein reifer Hirsch der Klasse I. Nicht alle Hirsche wurden erlegt. Ein kapitaler, doch noch nicht sehr alter Hirsch wurde verendet im Burgwald aufgefunden. Die Todesursache konnte bisher nicht ermittelt werden. Als Trophäen erreichten der Burgwaldhirsch der Klasse I rund 200 internationale Punkte und der aus dem Rothaargebirge 197. Berendes empfahl, drastisch in die Jugendklasse einzugreifen, um eine positive Entwicklung zu unterstützen. Bei der Jäger- versammlung überbrachte Kreisbeigeordneter Peter Niederstraßer als Jagddezernent das Grußwort des Kreises. Kreisjagdberater Heinrich Engelhard legte bilanzierend seinen Bericht über die Jagdstrecken im Kreis vor und gab einen Ausblick auf die jagdliche Entwicklung. In seinem Grußwort betonte Peter Niederstraßer den gesellschaftlichen Beitrag der Jäger, die neben Wildbestandsregulierung auch für Wildschadensminimierung sorgen und Unfallwild entsorgen würden. Unter Beifall sprach er sich gegen eine Erhöhung der Jagdsteuer im Kreis aus und mahnte die Jäger zur fachgerechten und sicheren Aufbewahrung ihrer Jagdwaffen. Den Dank des Landkreises überbrachte Niederstraßer der Frankenberger Jägervereinigung für die Organisation der Geweihschau, den Sachkundigen Gunther Berendes und Eberhard Normann für die Begutachtung der Geweihe und Heinrich Engelhard und Willi Lotze für ihre sachkundige Beratung.

 

 

13. März 2010
Ständchen 50. Geb. Helmut Ernst
     
 
Helmut Ernst, Leiter des Hegerings Frankenberg und Jagdpächter im Revier Schreufa, feierte am 13.März in der "Mühle" in Schreufa seinen 5o.Geburtstag. Aus diesem Anlass und als Dankeschön für seine alljahrlich stattfindenden "Krähenjagden" brachten ihm die Bläser der Jägervereinigung ein Ständchen
Helmut Ernst  

 

 

27. Februar 2010
50. Geburtstagsfeier Detlef Rabisch
     
  Geburtstagskind Detlef Rabisch hatte zu seiner 50. Geburtstagsfeier die Bläsergruppe der Jägervereinigung Frankenberg mit Begleitung in den Gasthof "Zur Mühle" nach Schreufa eingeladen.
   
  Ein Präsentkorb für Detlef Rabisch  
Selbstverständlich gab es das Lied auch auf Papier  
Ein selbstgedichtetes Lied durfte natürlich nicht fehlen