Bläsergruppe Jägervereinigung Frankenberg Chronik 2011

 

30. Dezember 2011
Jahresabschluß auf dem Schießstand
     
Auch dieses Jahr zum Jahresende traf sich die Bläsergruppe zu ihrer Jahresabschlußfeier auf dem Schießstand. Zur obligatorischen Jagd traf man sich um 10:00 Uhr. Jagdherr und Organisator war wie immer Peter Weigel. Gegen Mittag traf man sich auf dem Schießstand um gemeinsam beim Essen und Trinken das Jahr ausklingen zu lassen. Traditionell wurde auch wieder eine Ehrenscheibe ausgeschossen. Sieger wurde Manfred Müller vor Michael Seipp und Christoph Hömberg.
  Bläserobmann Bernd Hömberg  
Peter Weigel (links) Jagdherr und Organisator der Jagd. Für Essen war reichlich gesorgt. Man lies es sich gut schmecken. Auch der Nachwuchs war schon dabei.
   
  Die Sieger der Ehrenscheibe. v.l.n.r. Michael Seipp (2.), Manfred Müller (1.), Christoph Hömberg (3.) Ins schwarze getroffen haben, v.l.n.r. Michael Seipp, Jürgen Redecker, Manfred Müller, Hartmut Daume, Christoph Hömberg und Achim Morhy. Spontaner Arbeitseinsatz an der Schießbahn.  

 

22. Dezember 2011
Auftritt für HR-Fernsehen bei Fa. Langhammer
     
Auf Anfrage des HR-Fernsehen trat die Bläsergruppe der Jägervereinigung Frankenberg am 22. Dezember 2011 bei der Fa. Langhammer im Burgwald/Industriehof auf. Das HR-Fernsehen zeichnete hier einen Bericht über besondere Handwerksbetriebe in Hessen auf. Die Fa. Langhammer stellt in Handarbeit verschiedene Blechblasinstrumente u.a. Fürst-Pless-Hörner und Pareforce-Hörner her.
Da diese Hörner das "Handwerkszeug" der Bläsergruppe sind wurde sie gebeten den Bericht musikalisch zu begleiten. Die Bläsergruppe, in fast vollständiger Besetzung, spielte für die Aufzeichnung die "Begrüßung". Leider wurde nur ein kleiner Ausschnitt für den Bericht verwendet. Dadurch änderte sich aber nichts an der guten Stimmung in der Truppe. Man hatte viel Spaß und nach der 4. Begrüßung (das lag nicht an der Bläsergruppe) hatte man alles im "Kasten". Gesendet wird der Bericht am 3. Januar 2012 in der Hessenschau.
    Die Bläsergruppe der Jägervereinigung Frankenberg im Treppenhaus der Fa. Langhammer Burgwald/Industriehof
  Bitte lächeln, das Fernsehen ist da. Tontechniker und Moderator bei der Tonprobe. Leider konnten nicht alle in die erste Reihe.

 

08. Dezember 2011
Gänseessen Gemünden
     
Traditionelles Gänseessen in Gemünden  
     
Die Bläsergruppe der Jägervereinigung Frankenberg traf sich mit Partnern am 8. Dezember zum Gänseessen im Hessischen Hof in Gemünden. Das diesmal von Hellfried Seip organisierte Treffen ist seit Jahren ein fester Bestandteil im Terminkalender der Bläsergruppe. Nach der "Begrüßung" durch die anwesenden Bläser sprach der Bläserobmann Bernd Hömberg einige Worte zu den Anwesenden. Nach dem Signal "Essen und Trinken" ließ man sich die Gänse schmecken. In gemütlicher Atmosphäre verbrachte man noch einige fröhliche Stunden.
     
Die Bläsergruppe bei der "Begrüßung"
     

 

07. Dezember 2011
Auftritt Schloss Friedrichstein
     
Auftritt auf Schloss Friedrichstein in Bad Wildungen
     
Auf Einladung eines ehemaligen Mitglieds der Bläsergruppe, Anne Lindenberg, trafen sich die Parforcehornbläser der Jägervereinigung Frankenberg im Innenhof von Schloss Friedrichstein in Bad Wildungen. In dem mit Holzfeuer beleuchteten Innenhof des Schlosses begrüßten die Bläser die eintreffenden Gäste mit einigen musikalischen Stücken aus ihrem reichhaltigen Repertoire. Unter anderem spielten sie "Offertoire", "La Fete au Chateau", "Gruß an Lavant", "Kürfürstenfanfare", "Jagdstück", und den "Gamsschützenmarsch" Die Gäste dankten der Bläsergruppe mit anhaltendem Applaus.
     
    Die Parforcehornbläser der Jägervereinigung Frankenberg bei ihrem Auftritt auf Schloss Friedrichstein.

 

24. November 2011
Jagd Seekirchen
     
„Seekirchen, wir kommen!“
Leider mit nur 2 Bläsern (Erich Reitz und Bernd Hömberg), dafür mit drei Frauen (Gisela, Marianne und Petra). Seit 15 Jahren besuchen wir uns im Wechsel und freuen uns riesig auf das Wiedersehen. Am Donnerstag den 24.11.2011 reisten wir in Seekirchen an und wurden nach dem Besuch im Cafe´ unseres Jagdfreundes Walter Moser, in unserem Quartier „Brückenstüberl“, herzlich von unseren Freunden empfangen. Am nächsten Tag ging es zur Treibjagd. Die Männer auf Fuchs, Hase, Fasan und Ente in Feld und Flur, die Frauen auf Geschenke und Sonstiges im „Geschäftedschungel“ der nahegelegenen Stadt Salzburg . Mit 70 Stück Niederwild waren die Jäger ebenso erfolgreich wie die Frauen mit Ihren vollen Einkaufstaschen. Beim Schüsseltreiben fanden beide „Jagdgesellschaften“ wieder zueinander und beschlossen dass man diese wunderbare Freundschaft weiter intensiv pflegen wird. Spätestens am 17.11.2012 wird es ein Wiedersehen bei der traditionellen Bläserjagd in Frankenberg geben.
     
Einige Impressionen aus Seekirchen

 

19. November 2011
Bläserjagd 2011
     
Traditionelle Bläserjagd Fritz Landau gewidmet  
Die Bläsergruppe begrüßte am Morgen die anwesenden Jäger  
In diesem Jahr fand die traditionelle Bläserjagd am 19. November in Gedenken an Fritz Landau statt der am 20. Oktober 2011 verstorben war. Fritz Landau ergriff 1979 die Initiative und organisierte mit dem damaligen Forstamtsleiter die 1. Bläserjagd im Forstamt Frankenberg. (siehe auch Chronik ..bis 1996)
Nach einer Gedenkminute zu Ehren des Verstorbenen wies Forstamtsleiter Andreas Schmitt die anwesenden Jäger in die Jagd ein. Neben der Bläsergruppe der Jägervereinigung Frankenberg waren die Brandenburger Jäger eingeladen. Zahlreiche Gäste ergänzten die Jagdgesellschaft.
     
Nach der Jagd gab es am Streckenplatz heiße und kalte Getränke. Bei trockenem Wetter ließ es man sich schmecken.
Beim abendlichen Schüsseltreiben    
Die Bläsergruppe der Jägervereinigung Frankenberg begrüßte die Gäste und blies zum gemeinsamen Essen.  
Während der abendlichen Veranstaltung wurde Martin Hecker für 25 Jahre Mitgliedschaft in der Bläsergruppe geehrt. Der Bläserobmann Bernd Hömberg überreichte ihm das "Goldene Hörnchen"    
   
    Am Abend wurden noch einige Stücke zum Besten gegeben Paul Helmut Hartmann bedankte sich mit einem Gedicht.

 

30. Oktober 2011
Hubertusmesse Gemünden
     
Bläsergruppe gestaltet Hubertusmesse in Gemündener Stadtkirche
Die Bläsergruppe der Jägervereinigung Frankenberg bei der Hubertusmesse in der Stadtkirche von Gemünden.  
Auszug Fz vom 01. 11 2011 Text: Frank Seumer    
Die Parforcehorngruppe der Frankenberger Jägervereinigung spielte sogar eine Zugabe für die begeisterten Gottesdienstbesucher. Die neu gestaltete Kirche mit ihrer ausgeprägten Akustik bot eine perfekte Bühne für die Hörnerklänge. Gerd Lohmann dirigierte die 20 Bläser bei der Liturgie der Hubertusmesse. „Jäger sind das Bodenpersonal Gottes. Sie kümmern sich um die Schöpfung“, erklärte Pfarrer Hilmar Jung. Trotz Zerstörung, Unachtsamkeit und Gleichgültigkeit sei die Welt voller Leben. In seiner Predigt erzählte Pfarrer Hermann Noll die Legende vom heiligen Hubertus, dem Schutzpatron der Jäger. „Bei der Jägerschaft steht nicht die Jagdleidenschaft, sondern die Lei-denschaft zur Natur im Vordergrund“, betonte Noll und brach eine Lanze für die Jäger: Sie würden die Tiere mehr mit den Augen und Ohren treffen als mit Schrot und Blei. „Jäger übernehmen Verantwortung für die Natur und die Eindämmung von Wildschäden.“ Nach dem gemeinsamen Abschlusslied mit der Gemeinde „Großer Gott wir loben dich“ spielten die Bläser zu Ehren der französischen Gäste noch den Marsch „Sortie de messe“. Die Gottesdienstbesucher erklatschten sich eine Zugabe und hörten „Die Freude“. Pfarrer Noll stellte erfreut fest: „Die Hubertusmesse ist in Gemünden angekommen.“
Die Bläsergruppe bei der Stellprobe Die renovierte Gemündener Stadtkirche Die Bläsergruppe in der Stadtkirche Nach der Hubertusmesse

 

27. Oktober 2011
Ständchen Goldene Hochzeit Karl Born
     
Die Bläsergruppe der Jägervereinigung Frankenberg gratulierte mit einigen jagdlichen Vorträgen  
Unser passives Mitglied Karl Born feierte am Donnerstag den 27. Oktober mit seiner Frau Erika die Goldene Hochzeit. Natürlich ist es für die Bläsergruppe selbstverständlich zu diesem Jubiläum ein Ständchen zu bringen. Man traf sich dazu im Hotel Sassor in Dodenau. Die Bläsergruppe spielte einige Stücke jaglicher Musik aus ihrem großen Repertoire.  
Bernd Hömberg bei seinen Grußworten Das goldene Hochzeitspaar  

 

09. Oktober 2011
Musikalische Begleitung eines Gottesdienstes in Haina Kloster
     
Auf Einladung der Kirchenge- meinde von Haina Kloster hat die Bläsergruppe der Jägerver- einigung Frankenberg am 9. Oktober 2011 aktiv an einen Gottesdienst in der Kloster- kirche teilgenommen. Sie begleitete den Gottesdienst mit einigen musikalischen Stücken aus ihren großen Repertoire.
  Die Bläsergruppe begleitete musikalisch den Gottesdienst in der Klosterkirche  

 

07. Oktober 2011
Auftritt der Bläsergruppe bei der Jahreshauptversammlung Jägervereinigung Frankenberg
     
Fz vom 11. Oktober 2011 Bericht von Gerhard Kalden    
Meisterhafter Auftritt der Bläsergruppe
Hubertusmesse der Bläsergruppe der Jägervereinigung Frankenberg am 30. Oktober in der Gemündener Stadtkirche  
Der Wechsel an der Spitze der Jägervereinigung ist vollzogen (FZ berichtete), in der Bläsergruppe steht er bevor. Alexander Finger soll die Nachfolge von Gerd Lohmann antreten.
Bei der Jahreshauptversammlung der Jägervereinigung erschien die Bläsergruppe in großer Besetzung. Mit ihren Fürst-Pless-Jagdhörnern und Parforcehörnern in Es liefen sie zu großer Form auf. Die Bläser boten eine beeindruckende Vorstellung, waren sich die Jäger einig. Anlässlich der Totenehrung, unter anderen für den in diesem Jahr verstorbenen Karl Höbel aus Harbshausen, blies die Gruppe „Jagd vorbei“ und „Halali“. Zur Überreichung der Jägerbriefe spielte sie „Frühmorgens, wenn der Hahn...“. Dabei begeisterte Alexander Finger mit einem Solo. Aufmerksam verfolgten die Jäger auch den „Hubertusmarsch“ sowie drei Stücke für Parforcehorn in Es:
„Jagdstück“ von Reinhold Stief, „Gruß an Larant“ von Maderthaner und Rehard sowie „Gamsschützen- marsch“ von Hermann Mader- thaner. Die Vorträge auf hohem Niveau bescherten der Bläser- gruppe unter der musikalischen Leitung von Gerd Lohmann anhaltenden Applaus. Gerd Loh- mann, der früher in Frankenberg wohnte, ist seit 1972 Chorleiter der Bläsergruppe der Jägervereinigung. Seitdem er bei Dillenburg wohnt, kommt er wöchentlich zu den Proben in der Meiserburg. Seine Nachfolge soll Alexander Finger aus Frankenberg antreten. Wie der Obmann für die Bläser, Bernd Hömberg, mitteilte, hat die Gruppe kürzlich anlässlich des Tages des Waldes in Haina/Kloster die Hubertusmesse geblasen. Diese wird die Bläsergruppe am 30. Oktober erneut um 18 Uhr in der Stadtkirche in Gemünden aufführen.
  Alexander Finger (Mitte) wird voraussichtlich neuer Chorleiter der Bläsergruppe der Frankenberger Jägervereinigung, links im Bild Bernd Hömberg, der Obmann der Bläsergruppe bei dem Auftritt in der Ederberglandhalle. Foto: Gerhard Kalden  

 

17. September 2011
Goldene Hochzeit Wassermann
     
Die Bläsergruppe der Jägervereinigung Frankenberg bei ihren musikalischen Glückwünschen zur Goldenen Hochzeit  
Anlässlich der Goldenen Hochzeit des Ehepaares Wassermann hatte sich die Bläsergruppe der Jägervereinigung Frankenberg am 17. September zu einem Ständchen in der Kellerwaldhalle in Frankenau getroffen. Die Bläsergruppe überbrachte den Jubilaren musikalische Glückwünsche und unterhielt die anwesenden Gäste mit einigen Stücken aus der Jagdmusik.  

 

11. September 2011
Tag des Waldes und Frankenberger Wildparkfest
     
Tag des Waldes und Frankenberger Wildparkfest  
Ein starkes Gewitter am Nachmittag machte dem Wildparkfest einen Strich durch die Rechnung  
Eine Abordnung der Bläsergruppe der Jägervereinigung Frankenberg eröffnete bei Sonnenschein die Veranstaltung   Landtagsabgeordnete und Forstamtsmitarbeiter pflanzen den Baum des Jahres, die Elsbeere.
Text: Ausschnitt HNA Online v. 12.09.2011

Im „Internationalen Jahr der Wälder“ hatten sich das Frankenberger Forstamt und der Förderverein des Wildparkes zahlreiche Attraktionen für ihre Gäste einfallen lassen. Holzschnitzereien mit Motorsägen, eine Waldrallye sowie zahlreiche Informationsstände zogen unabhängig vom Alter das Interesse aller Besucher an.
Geschicklichkeit beim Kistenstapeln, Treffsicherheit beim Bogenschießen und Axtwerfen sowie Kraftausdauer beim Baumsägen war bei der Waldrallye gefragt, bei der an verschiedenen Stationen Laufkarten abgestempelt wurden. Wildschweinbratwurst, Wildgyros und Steaks sorgten für Kräftigung nach dem anstrengenden Aufstieg zum Wildparkgelände. Musikalische Unterhaltung gab es vom Streicherensemble der Edertalschule und den Jagdhornbläsern der Frankenberger Jägervereinigung. Meditation unter Bäumen, Infostände über die Themen Holzenergie, den Baum des Jahres und den Beruf des Forstwirtes luden zum Verweilen ein. Den Erlös aus Getränke- und Speiseverkauf wollen die Mitglieder des Fördervereins und das Frankenberger Forstamt dem Großprojekt Info-Haus am Eingang des Wildparkes und anderen Projekten wie dem Ausbau der Wege für Rollstühle zu Gute kommen lassen.
Die Bläsergruppe der Jägervereinigung Frankenberg unterhielt am Nachmittag die anwesenden Gäste mit einigen musikalischen Stücken aus ihrem umfangreichem Repertoire.  
Dann kam der Regen    
Glück für den, der einen Schirm hatte. Es wurde improvisiert. Man spielte beim Regen einige Stücke unterm Pavillon. Kurzerhand wurde ein neues Stück geboren, die "Regenwaldfanfare" Auch Gummistiefel sind bei dem schlechten Wetter Salonfähig

 

21. August 2011
Waldfest mit Hubertusmesse Forstamt Haina
     
Ginkgo soll an Wert des Waldes erinnern    
Auszug aus FZ vom 22. August 2011 Text: Andrea Pauly Fotos: Privat    
Umrahmt von Holz in Form von Hackschnitzeln, gelagerten Stämmen und noch wachsenden Bäumen erwies sich der große Holzlagerplatz der Stiftungsforsten Kloster Haina als perfekter Ort für ein Waldfest. Die beiden großen Hallen boten während der anhaltenden Regenschauer am Vormittag Schutz für die rund 250 Gäste. Zur Stärkung der Besucher gab es Wildgulaschsuppe und Wildwürstchen, die Hainaer Landfrauen servierten Kaffee und Kuchen. Die Feuerwehr aus Haina hatte den Verkauf von kalten Getränken übernommen.  
Das Programm umrahmten die Parforcehornbläser der Frankenberger Jägervereinigung unter der Leitung von Gerd Lohmann, die für ihre Vorträge viel Applaus ernteten, die Klosterfreunde informierten an einem Stand über ihre Arbeit. Begonnen hatte das Fest mit einem Hubertusgottesdienst in der geschmückten Lagerhalle. Pfarrer Dr. Jörg Mosig plädierte darin für einen würdevollen Umgang mit der Schöpfung. Die Themen Verantwortungsbewusstsein und Nachhaltigkeit zogen sich auch weiterhin wie ein roter Faden durch das Programm.
Bläsergruppe der Jägervereinigung Frankenberg    
In der Holzlagerhalle waren die Besucher des Hubertusgottesdienstes geschützt vor dem Regen. Die Parforcehornbläser der Jägervereinigung sorgten für den musikalischen Rahmen.  

 

12. Juni 2011
Ständchen Werner Kühn
     
Bläsergruppe der Jägervereinigung Frankenberg beim Ständchenblasen   Werner Kühn
Anlässlich des 60. Geburtstag von Werner Kühn hatte sich die Bläsergruppe der Jägervereinigung Frankenberg am 11. Juni in Louisendorf zum Ständchenblasen getroffen. Die Bläserinnen und Bläser überbrachten musikalische Glückwünsche und unterhielten die anwesenden Gäste mit einigen Stücken aus der Jagdmusik.

 

21. Mai 2011
Geweihschau Ederberglandhalle
     
Geweihschau in der Ederberglandhalle    
Die Bläsergruppe der Jägervereinigung Frankenberg unterhielt die anwesenden Gäste mit jagdlichen Signalen.  
Auszug aus FZ vom 24. Mai 2011 Text: Kalden  
Die Bläsergruppe der Frankenberg Jägervereinigung eröffnete am Samstag die von der Jägervereinigung aus-gerichtete Geweihschau der Rotwildringe Burgwald-Kellerwald und Hessisches Rothaargebirge.Erster Vorsitzender Hans Ammenwerth legte den Jahresbericht 2010 vor. Darin steht die Erhöhung der Jagdsteuer durch den Kreis von 10 auf 15 Prozent im Vordergrund. Eine ausführliche Stellungnahme dazu ist auf der Homepage unter www.jägervereinigung-frankenberg.de nachzulesen. Über die erfolglosen Kontaktversuche mit dem Kreis und widersprüchliche Aussagen der Kreistagsabgeordneten äußerte sich der Vorsitzende „besonders empört“. Diese Steuer werde von der Jägerschaft als ungerecht empfunden. Angesprochen wurden in dem Bericht außerdem die Jägerausbildung, die Geweihschau 2010 und der jährliche Jägerseniorennachmittag. Schießobmann Jürgen Redecker verwies in seinem Bericht unter anderem auf das Behörden- und Prüfungsschießen sowie auf die Arbeitseinsätze am Schießstand der Jägervereinigung. Er dankte allen Helfern. Als Obmann für die Jungjägerausbildung gab Heinz Richardt bekannt, dass Anfang Mai ein neuer Lehrgang begonnen habe. Diesen leitet Thomas Figge. Nach 30 Jahren Ausbildertätigkeit hat Richardt das Amt an Figge übergeben. Eine positive Bilanz zog der Obmann für Jagdhundeausbildung, Wolfgang Hormel, nachdem sechs Hunde bei der Brauchbarkeitsprüfung und zehn bei der Jagdgebrauchshundeprüfung erfolgreich waren. Am 4. Mai begann der Ausbildungslehrgang. Holger Straub, Obmann für Jugendarbeit und Rollende Waldschule, berichtete über verschiedene Einsätze der sehr gut ausgestatteten und informativen Waldschule. Für die Bläsergruppe wies deren Obmann Bernd Hömberg auf zahlreiche Auftritte hin. Das recht gute Abschneiden beim Bundeswettbewerb im Eshornblasen in Weimar bewertete er als einen Höhepunkt. Mit der Bläserfahrt nach Südtirol, der Bläserjagd und den Treffen mit befreundeten Jägern aus Brandenburg und Seekirchen in Österreich skizzierte er die geselligen Aktivitäten der Bläsergruppe. Für den 30. Oktober kündigte er die Hubertusmesse in Gemünden an. Aus dem Hegering Battenberg berichtete Manfred Kirchhain, aus dem Hegering Frankenberg Helmut Ernst und aus dem Hegering Haina Helfried Seip. Die Veranstaltung schloss mit dem Vortrag „Rahmenbedingungen und Anforderungen an ein Konzept zur Lebensraumgestaltung und Winterfütterung des Rot-wildes in der Kulturlandschaft“ von Dr. Michael Petrak vom Landesbetrieb Wald und Holz in Nordrhein-Westfalen.

 

16. April 2011
Osterbaumaktion Lebendige Altstadt
     
Die Bläsergruppe der Jägervereinigung Frankenberg bei Ihrer musikalischen Darbietung beim Verein "Lebendige Altstadt" auf dem Obermarkt in Frankenberg  
Am Samstag den 16. April lud die AG Veranstaltungen des Vereins "Lebendige Altstadt" zu der vierten Osterbaum-Aktion ein. Zahlreiche Besucher fanden sich dort am Samstagmorgen ein, probierten Frankenbergs längsten Osterstreuselkuchen, schlenderten über den Wochenmarkt der Landfrauen in der Rathausschirn, ließen sich frische Waffeln und heißen Kaffee schmecken oder kauften frische Pilze, Ziegenkäse, Fisch, bunte Frühlingsblumen oder Töpferwaren ein.
Die Bläsergruppe der Jägervereinigung Frannkenberg, unter der musikalischen Leitung von Gerd Lohmann, bereicherte das Programm mit ihrem Auftritt und ließ verschiedene Melodien erklingen, die über den ganzen Obermarkt schallten. Für ihre Darbietung erhielten sie viel Applaus vom Publikum, das seine Einkäufe gern unterbrach, um den Musikern zu lauschen.
Mit Unterstützung der Frankenberger Feuerwehr konnten von der Drehleiter aus bunte Ostereier an den Baum gehängt werden.

 

14. Januar 2011
50. Geburtstag Klaus Schindler
     
Die Bläsergruppe bei ihren musikalischen Glückwünschen   Bläserobmann Bernd Hömberg überreichte ein kleines Geschenk
Unser zur Zeit passives Mitglied Klaus Schindler feierte am 14. Januar seinen 50. Geburtstag. Zu dieser Feier hatte er Jagdpächter, Jagdfreunde und die Bläsergruppe der Jägervereinigung Frankenberg nach Haine eingeladen. Die Bläsergruppe bedankte sich mit einigen musikalischen Vorträgen bei ihren Gastgeber.